Naturheilverfahren für Kinder

Kinder reagieren oft sehr fein
und zugleich erstaunlich kraftvoll
auf naturheilkundliche Impulse.
Ziel meiner Behandlung ist es,
die Selbstregulation sanft
zu unterstützen - nicht zu unterdrücken.
Dabei wähle ich die Methode
individuell nach Alter, Konstitution und
Situation Ihres Kindes.
Die Homöopathie
In der klassischen Homöopathie steht das Individuelle Gesamtbild des Kindes im Mittelpunkt.
Das ausgewählte Mittel soll die Selbstheilungskräfte anregen und den Organismus in seiner Regulation unterstützen.
"Es sind die kleinen Reize, welche die enorme Kraft der Pflanzenmedizin ausmachen.“
Alfred Vogel ( 1902 - 1996)
Homöopathie kann bei Kindern in unterschiedlichen Entwicklungs - und Beschwerdephasen unterstützend eingesetzt werden:
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akuten Infekten wie Erkältungen oder Magen-Darm- Beschwerden
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wiederkehrenden oder funktionellen Beschwerden wie Schlafstörungen oder Koliken
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allergischen oder entzündlichen Reaktionen.
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chronische Belastungssituationen, regulativ begleitend
Biochemie nach Dr. Schüßler
Die Schüßler Salze setze ich gezielt ein, um regulative Prozesse im kindlichen Organismus zu unterstützen.

Die Schüßler-Salze sind eine regulative Therapieform, die den Organismus in seiner Selbstregulation unterstützen kann.
Sie wirken nicht im Sinne einer klassischen Mineralstoffzufuhr, sondern setzen gezielt Impulse, damit der Körper vorhandenen Mineralstoffe besser verwerten kann.
Ziel des Einsatzes ist es, die Verwertung vorhandener Mineralstoffe zu unterstützen. Sie ersetzen keine ausgewogene Ernährung, sondern ergänzen diese sinnvoll.
Bachblütentherapie
Ich wähle die passenden Blüten individuell aus und integriere sie bei Bedarf in das ganzheitliche Behandlungskonzept.

Bachblüten können Kinder in
seelischen Belastungs- und Entwicklungsphasen
regulativ begleiten.
Sie setzten sanfte Impulse,
wenn innere Spannungen,
Ängste oder Überforderung
das Gleichgewicht beeinträchtigen.
Anwendung von Bachblüten bei Kindern zum Beispiel:
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Bei innerer Unruhe, Ängsten oder Unsicherheiten
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in belastenden Situationen wie Trennung, Schulbeginn oder Veränderungen
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zur emotionalen Stabilisierung bei anhaltendem Stress
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begleitend bei akuten oder chronischen Krankheitsphasen
